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	<title>Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten | bvob</title>
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		<title>e-Trainer-Kongress – Eine Initiative vom bvob-Mitglied Anja Röck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 06:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Traum von Online-Kongress wird 2016 endlich wahr. Im Netzwerk des bvob diskutierte Anja Röck immer wieder über ihre Idee vom Online-Kongress. Sie trug Fakten zusammen, organisierte das Online-Kongresszentrum und alles was sonst noch dazu gehört. Startschuss für den e-Trainer Kongress Es ist soweit! Am 27.11.2015 fällt der Startschuss für den e-Trainer Kongress mit einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum von Online-Kongress wird 2016 endlich wahr. Im Netzwerk des bvob diskutierte Anja Röck immer wieder über ihre Idee vom Online-Kongress. Sie trug Fakten zusammen, organisierte das Online-Kongresszentrum und alles was sonst noch dazu gehört.</p>
<h2>Startschuss für den e-Trainer Kongress</h2>
<p>Es ist soweit! Am 27.11.2015 fällt der Startschuss für den e-Trainer Kongress mit einer hochkarätigen Kick-Off-Veranstaltung, bei der viele bvob Mitglieder mit ihrer Fachexpertise eingebunden sind. Der e-Trainer-Kongress findet in einem virtuellen Raum statt, aber die Referenten und Zuhörer sind auf der ganzen Welt verteilt.</p>
<p>Möglich wird das durch den Hauptsponsor vitero GmbH, der den virtuellen Raum als „Kongresszentrum“ zur Verfügung stellt und wo nötig technisch unterstützt.</p>
<h2>Informationen und Diskussionen für Online-Trainer</h2>
<p>Unter den Aktiven des bvob erörtern Isabel Hammermann-Merker, Inga Geisler und Jens Kullin in einer Podiumsdiskussionsrunde mit Publikum: &#8222;Was e-Trainer brauchen? Was e-Trainer ausmacht? Warum ein e-Trainer-Kongress?&#8220;<br />
Inga Geisler und Annett Kienitz führen die spannende Diskussion: &#8222;e-Trainer und steigende Anforderungen&#8220;.<br />
Katja Königstein geht mit einer Kollegin in den Austausch zum Thema: &#8222;e-Trainer und Billig-Honorare&#8220;.</p>
<p>Der e-Trainer Kongress bietet weitaus mehr, u. a. aktuelle Inhalte wie „e-Trainer und Inklusion“ sowie ein Rahmenprogramm mit hochkarätigen, interaktiven Webinaren.</p>
<p>Der Berufsverband für Online-Bildung e.V. freut sich, dass aus einer Einzelinitiative so viel Netzwerkpotenzial entstanden ist und viele Mitglieder den e-Trainer-Kongress mit ihrer Fachexpertise bereichern und so den Traum wahr werden lassen.</p>
<h2>Schauen Sie vorbei und lassen sich überraschen!</h2>
<p>Sonderkonditionen, alle Details zum e-Trainer-Kongress, die Vorstellung der Referenten und Sponsoren, die besonderen Angebote des Rahmenprogramms und vieles mehr sind nachzulesen auf: <a href="http://www.e-trainer-kongress.de" target="_blank">www.e-trainer-kongress.de</a></p>
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		<title>Neue Mitgliedsformen für Unternehmen und Hochschulen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2015 07:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der bvob bietet ab sofort neue Möglichkeiten für Unternehmen oder Hochschulen, dem Verband als Mitglied beizutreten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Jede beigetretene Institution kann zwei oder mehr Personen mit der Wahrnehmung einer ordentlichen Mitgliedschaft betrauen und damit mehr Nutzen daraus ziehen. Dabei bietet der Verband grösstmögliche Flexibilität bei einem Mitarbeiterwechsel. Sie erhalten je [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <span style="color: #ff6600;"><strong>bvob</strong> </span>bietet ab sofort neue Möglichkeiten für Unternehmen oder Hochschulen, dem Verband als Mitglied beizutreten. Die Vorteile liegen auf der Hand. Jede beigetretene Institution kann zwei oder mehr Personen mit der Wahrnehmung einer ordentlichen Mitgliedschaft betrauen und damit mehr Nutzen daraus ziehen. Dabei bietet der Verband grösstmögliche Flexibilität bei einem Mitarbeiterwechsel. Sie erhalten je Unternehmensmitgliedschaft nur eine Rechnung, unabhängig davon, wieviele Mitarbeiter als ordentliches Mitglied gemeldet sind. Und für Hochschulen bieten wir eine Mitgliedschaft zu einem ermässigten Preis. Wollen Sie als Unternehmen oder Bildungsinstitution von den Vorteilen des <span style="color: #ff6600;"><strong>Berufsverbandes der Online-Bildung</strong></span> profitieren, oder dessen Wachstum gar mitgestalten, wollen Sie sich als Trendsetter positionieren oder neue Kontakte in allen Bereichen der Branche knüpfen, dann sind Sie mit einer Unternehmens- oder Hochschulmitgliedschaft genau an der richtigen Stelle. Sprechen Sie uns an, kontaktieren Sie unsere Geschäftsstelle, oder laden Sie gleich hier das <a href="http://www.bv-online-bildung.de/mitglied/mitglied-werden.html" target="_blank">Antragsformular </a>herunter.</p>
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		<title>bvob e.V.  und das Thema MOOCs auf der Zukunft Personal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2014 18:15:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Auf der diesjährigen Zukunft Personal in Köln, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, wurde das Thema E-Learning durch einen Sonderbereich mit einem spannenden Programm präsentiert. Der bvob, Berufsverband für Online-Bildung e. V., war vor Ort, um an allen drei Tagen im E-Learning Cafe hier mit Besuchern in den Austausch zu gehen. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Auf der diesjährigen Zukunft Personal in Köln, Europas größte Fachmesse für Personalmanagement, wurde das Thema E-Learning durch einen Sonderbereich mit einem spannenden Programm präsentiert. Der <span style="color: #ff9900;"><strong>bvob</strong></span>, Berufsverband für Online-Bildung e. V., war vor Ort, um an allen drei Tagen im E-Learning Cafe hier mit Besuchern in den Austausch zu gehen.</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-d.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-285 alignleft" alt="image d" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-d-300x300.jpg" width="300" height="300" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-d-300x300.jpg 300w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-d-150x150.jpg 150w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-d.jpg 438w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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<h3>Am 14.10.14 ging es um das Trendformat MOOC.</h3>
<p>Wie sieht ein MOOC in der Praxis aus? Was sind<br />
Vorteile? Und wie setzt man den neuen Bildungstrend<br />
um? Claudia <a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-a.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-284 alignright" alt="image a" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-a-300x245.jpg" width="300" height="245" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-a-300x245.jpg 300w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/11/image-a.jpg 407w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Musekamp, <strong><span style="color: #ff9900;">bvob</span></strong>-Expertin, hat bereits einen MOOC durchgeführt und kennt den Organisationsaufwand, konzeptionelle Ansätze und die praktische Umsetzung aus eigener Erfahrung. Im E-Learning-Café stand sie zusammen mit Daniel Staemmler Interessierten Rede und Antwort.</p>
<p>MOOC bedeutet Massive Open Online Course und ist, kurz gesagt, ein offener Online-Kurs, an dem mindestens 150 Teilnehmer mitwirken. MOOCs sind grundsätzlich thematisch nicht festgelegt und sehr anwendungsorientiert. Vorteile ergeben sich u.a. durch die hohe Reichweite, die intensive Themenbearbeitung und die Diversität der Teilnehmer. Auch der Community-Gedanke spielt hierbei eine große Rolle.</p>
<p>Überraschend ist für interessierte Messebesucher, dass trotz großer Gruppengröße eine gewisse Nähe zwischen den Teilnehmern geschaffen werden kann. So wird durch MOOC auch für Menschen auf verschiedenen Kontinenten, kollaboratives Arbeiten und ein angeregter Austausch zu einem gemeinsamen Thema möglich.</p>
<p>Was in Kanada und in den USA begann, findet nun europaweit Zuspruch.<br />
Auch deutsche Unternehmen und Organisationen haben das Potential des MOOCs erkannt. Die positive Entwicklung der MOOCs wurde auch durch die aktuelle E-Learning-Expertenbefragung MMB Learning Delphi 2014, vorgestellt von Dr. Lutz Goertz, bestätigt. Zwar bleibt das Blended Learning auf Platz eins als wichtiges Lernformat, aber laut der Studie wird der MOOC als Teil des virtuellen Klassenzimmers für das betriebliche Lernen in Unternehmen deutlich an Bedeutung gewinnen.&#8220;<br />
(Beitrag von Anja Röck)</p>
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		<title>Tauschen und austauschen – erster SWAPSHOP für Online-Tools</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Sep 2014 07:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Trend und Wissen]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ständig laufen mir neue Online-Tools zur virtuellen Zusammenarbeit über den Weg, aber meistens habe ich keine Zeit und keine Leute zum Testen parat und dann verschwindet das Thema ganz unten auf meiner ToDo –Liste. “ so wie Katja Königstein geht es vielen „Online-Arbeitern“. Deshalb hat sie den SWAPSHOP für Online-Tools ins Leben gerufen.  Einmal im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Ständig laufen mir neue Online-Tools zur virtuellen Zusammenarbeit über den Weg, aber meistens habe ich keine Zeit und keine Leute zum Testen parat und dann verschwindet das Thema ganz unten auf meiner ToDo –Liste. “ so wie Katja Königstein geht es vielen „Online-Arbeitern“. Deshalb hat sie den <b><i>SWAPSHOP für Online-Tools</i></b> ins Leben gerufen.  Einmal im Monat tauschen sich Interessierte eine Stunde lang in einem virtuellen Meeting über Online-Tools aus. Diskutieren Vor- und Nachteile oder entdecken einfach Neues im Gespräch. Zwischen den Meetings werden die verschiedenen Tools dann ganz praktisch genutzt, aktuell z.B.  um Abfragetools zu sammeln (Bitte Link einfügen zu <a href="http://de.padlet.com/katjak/swapumfragen">http://de.padlet.com/katjak/swapumfragen</a>)  oder  eine Tauschbörse einzurichten. (Bitte Link einfügen zu <a href="http://de.padlet.com/katjak/swaptauschen">http://de.padlet.com/katjak/swaptauschen</a>)</p>
<p>Hier sehen Sie die Ergebnisse des ersten Treffens – zusammengestellt mit padlet.com</p>
<p>Beim nächsten Mal nutzen  wir cliqmeet  als Meeting-Raum und testen und tauschen Ab- und Umfragetools für den VC.</p>
<p>Für alle die mitmachen wollen, wird der nächste Termin rechtzeitig hier bekannt gegeben. Sie können sich auch direkt an Katja Königstein wenden, wenn Sie dabei sein wollen (post@katja-koenigstein.de)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-261" alt="SWAPSHOP1_18_09_2014" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014.png" width="1209" height="840" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014.png 1209w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014-300x208.png 300w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014-768x534.png 768w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014-1024x711.png 1024w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/SWAPSHOP1_18_09_2014-1080x750.png 1080w" sizes="(max-width: 1209px) 100vw, 1209px" /></a></p>
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		<title>Autonomes Lernen mit Scrum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2014 19:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langem Schweigen im Blogwalde, möchte ich an dieser Stelle einmal eine Idee zur Diskussion stellen. Gerne übrigens zu einer kontroversen Diskussion, aber auch zu einer konstruktiven, beispielsweise hinsichtlich möglicher Anwendungsszenarien. Ich freue mich über zahlreichen Beiträge! Ein überwältigender Anteil jeglichen Lernens findet in völliger Autonomie statt: das informelle Lernen. Dabei verschaffen wir uns aktiv [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langem Schweigen im Blogwalde, möchte ich an dieser Stelle einmal eine Idee zur Diskussion stellen. Gerne übrigens zu einer kontroversen Diskussion, aber auch zu einer konstruktiven, beispielsweise hinsichtlich möglicher Anwendungsszenarien. Ich freue mich über zahlreichen Beiträge!</p>
<p>Ein überwältigender Anteil jeglichen Lernens findet in völliger Autonomie statt: das informelle Lernen. Dabei verschaffen wir uns aktiv fehlendes Wissen, tauschen uns über Erfahrungen aus oder entwickeln neue Handlungskompetenzen. Dies geschieht in einem Mass von Eigenverantwortung, von der wir in formellen Lernformen nur träumen können.</p>
<h2>Einflüsse</h2>
<p>Nach meinen Erfahrungen als SCRUM Master in einem Software Entwicklungsteam habe ich die Erfahrung gemacht, dass die mit dieser Methode verbundene Autonomie auch in Arbeitsprozessen zu wachsender Eigenverantwortung führte. Das Entwicklungsteam bestimmt den Umfang und die Zusammenstellung seiner Aufgaben für jede Iteration selbst und übernimmt dafür die volle Verantwortung über Umfang und Qualität der Produktionsergebnisse. Diese Methode und meine durchwegs positiven Erfahrungen damit, haben mein Modell vom autonomen Lernen entscheidend geprägt. Für die Lektüre dieses Beitrags empfiehlt es sich, die Methode SCRUM <a href="https://www.wibas.com/media/filer_public/2014/06/25/scrum_poster_de_v50_downloadversion.pdf" target="_blank">hier </a>näher anzuschauen.<br />
Wenigstens ebenso grossen Einfluss hat ein Projekt aus der Bildungsforschung von Prof. Gerhard Roth vom Lehrstuhl für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie an der Uni Bremen. Roth sprengt damit nicht nur die 45 Minuteneinheit, sondern wirft zudem noch die Fachgrenzen über Bord und fordert wenigstens einen Tag pro Woche, an dem die Schüler fächerübergreifend arbeiten und dabei von den Fachlehrern unterstützt werden. Einen sehr anregenden Artikel hierzu können Sie im GEO Magazin, in der Ausgabe vom Mai 2013 (Wie das Lernen besser gelingt) finden.</p>
<p>Im folgenden Text werde ich &#8211; soweit sinnvoll &#8211; Lehr- und Lernprozesse in bewährten SCRUM Prozessen und Methoden beschreiben.</p>
<h2>Lerninhalte</h2>
<p>Der Lehrgang wird in verschiedene Stufen aufgeteilt und jede Stufe enthält eine Gruppe von Fachownern (die eigentlichen Fachlehrer, im betrieblichen Umfeld vielleicht die Fachexperten. Im Folgenden: FO), die die Lerninhalte formulieren und verantworten. Diese FO kippen ihre Lernstories in das Backlog, wobei sie darauf achten müssen, dass die Stories miteinander korrelieren und der jeweiligen Stufe angemessen sind. Dies ist insbesondere fachübergreifend eine Herausforderung. Eine Forderung an das autonome Lernen mittels Scrum ist es jedoch, dass Themen aus allen Fächern der Stufe mit einander kombiniert werden . Dies könnte für die schulische Bildung beispielsweise ausgehend von einem naturwissenschaftlichen Thema das Kennenlernen bestimmter Naturphänome beinhalten, die dann in den Fächern Physik bzw. Mathematik näher erfasst und errechnet werden . Das Fach Deutsch könnte diese Beobachtungen nun in das Erlernen der Berichtserfassung darstellen, oder sich mit der lyrischen Beschreibung von Natur aus der Zeit der Romantik beschäftigen. Der Geschichtskanon könnte die historische Entwicklung der entsprechenden Naturentdeckung in den gesamtgeschichtlichen Kontext einbetten, ähnlich könnten sozialwissenschaftliche Fächer mit dem gesellschaftlichen Kontext thematisieren. Etc.<br />
Den Schülern als Mitglieder eines SCRUM Teams kommt es nun zu, zu Begin einer jeden Iteration zunächst zu definieren, wie viele Story Points sie in der definierten Anzahl für die Iteration zur Verfügung stehenden Tage abarbeiten wollen, um dann innerhalb des Backlogs die vorhandenen Stories hinsichtlich ihrer Komplexität und des daraus zu erwartenden Aufwandes zu schätzen. Anschliessend picken sie so viele Stories, wie sie innerhalb des festgelegten Rahmens zu bewältigen können meinen. Eine jede Iteration hat als Ziel, dass im Anschluss an den Sprint ein Referat als Gruppenarbeit und Hausarbeiten oder Klausuren über die einzelnen Themen als Einzelarbeit abgeliefert werden können. Stories, die nicht bewältigt werden konnten oder die in der Bewertung der Deliverables als nicht bestanden benotet werden, kommen zurück ins Backlog und müssen in einer der folgenden Sprints abgearbeitet werden. Dies kann den FO ebenfalls zur Beurteilung ihres Backlogs dienen und dazu führen, dass diese Korrekturen an ihren Stories vornehmen.</p>
<h2>Lernarbeit</h2>
<p>Die Mitglieder des SCRUM Teams kommen regelmässig zusammen (was auch virtuell möglich ist). In den Schätzmeetings sehen sie sich die Stories an, die vom FO priorisiert im Backlog abgelegt wurden und versuchen miteinander abzuschätzen, wie viele Story Points sie dafür veranschlagen würden. Die Story Points sind nicht à Priori mit Tagen gleichzusetzen, sondern sollen die Komplexität und den damit verbundenen Aufwand umschreiben. Schätzungen sind immer Näherungswerte, die nach einer gewissen Lernkurve in der Anwendung von SCRUM genauer werden können. Es ist jedoch immer möglich, dass Stories deutlich über- oder unterschätzt werden können. Ein weiteres Ereignis für das Zusammenkommen des SCRUM Teams sind das Story Picken und Sprint Planning. Diese Veranstaltungen stellen den Startpunkt eines jeden neuen Sprints das. Hier wird vom Team entschieden, wie viele Story Points insgesamt in der kommenden Iteration bewältigt werden können (dies muss nicht immer gleich sein, wenn es beispielsweise Abwesenheiten einzelner Mitglieder, Ferienzeiten, Feiertage etc. zu beachten gibt). Sodann werden die Stories gepickt, die das Team im neuen Sprint bearbeiten möchte und zwar so viele, bis die Anzahl der geplanten Story Points erreicht ist. Gleich im Anschluss an das Story Picken findet das Sprint Planning statt. Hierbei werden die gepickten Stories in Einzeltasks heruntergebrochen und als konkrete Aufgaben einzelnen Teammitgliedern oder Kleingruppen innerhalb des Teams oder auch dem gesamten Team zur Gruppenarbeit zugewiesen. Diese Aufgabe muss das Team selber bewerkstelligen, es soll dabei jedoch vom SCRUM Master (bei der schulischen Bildung der Klassenlehrer, im betrieblichen Umfeld dem Trainingsverantwortlichen) unterstützt werden. Die Tasks der einzelnen Stories werden in der ersten Spalte einer Tabelle untereinander dargestellt. Diese Tabelle bietet die Möglichkeit, den Fortschritt der einzelnen (Teil)Aufgaben zu dokumentieren und damit jedem stets einen Überblick über den Gesamtstatus des Sprint zu geben. Die weiteren Spalten der Tabelle sind überschrieben mit &#8222;in Arbeit&#8220;, &#8222;erledigt&#8220;, &#8222;zurückgewiesen&#8220; und abgeschlossen.</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/MockedTaskBoard.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-257" alt="MockedTaskBoard" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/MockedTaskBoard.jpg" width="781" height="447" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/MockedTaskBoard.jpg 781w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/MockedTaskBoard-300x172.jpg 300w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/09/MockedTaskBoard-768x440.jpg 768w" sizes="(max-width: 781px) 100vw, 781px" /></a></p>
<p>Das Teammitglied, das mit der Bearbeitung eines Tasks beginnt, verschiebt diesen in das Kästeli &#8222;in Arbeit&#8220; und &#8211; wenn die Aufgabe aus seiner Perspektive fertiggestellt ist &#8211; weiter in die Spalte &#8222;erledigt&#8220;. Nun ist der FO gefragt, der das (Teil)Ergebnis der Aufgabe prüft und entweder auf &#8222;erledigt&#8220;, oder auf &#8222;zurückgewiesen&#8220; setzt. Im letzten Fall sollte er einen Kommentar hinzufügen, damit das Team den Task wieder aufnehmen und korrekt abschliessen kann.<br />
Ein weiteres wichtiges Merkmal von SCRUM sind die Daily Scrums, also ein tägliches Treffen der Dauer von maximal 15 Minuten, das auch wiederum in einem virtuellen Raum stattfinden kann. In diesem Meeting kommt jedes Teammitglied zu Wort und berichtet der Gruppe, was es seit dem letzten Daily Scrum gemacht hat, was bis zum nächsten Daily Scrum geplant ist und ob es irgendwelche Probleme gibt, die die Arbeit erschweren oder behindern. Es sollen dabei keine sachlichen Fragen geklärt werden, dazu könnten allenfalls Verabredungen getroffen werden.<br />
Begleitet und gecoacht wird das Team von einem SCRUM Master, der bei allen Treffen anwesend ist und dort eine moderierende Funktion innehat. Dies ist noch wichtig, denn ein autoritär eingreifendes Verhalten wurde die Autonomie der Gruppe verletzen. Der SCRUM Master vermittelt auch mit den FO, wenn sachliche Fragen oder Probleme aufkommen, die das Team aus eigener Kraft heraus nicht lösen kann.<br />
Der letzte Baustein in diesem Model ist der Sprint Rewiev. Hier wechselt das Team auf die Metaebene und bewertet die eigene Performance im abgeschlossenen Sprint. Hier können Probleme, aber auch Erfolge in der Teamarbeit besprochen werden, ebenso wie die Lernkurve in den entwickelten Lern- und Arbeitsstrategien. Dieser Bestandteil ist daher wichtig, weil die Lernenden dabei ihr eigenes Lernen als Prozess reflektieren und sie sich daher auch dabei weiterentwickeln können.</p>
<h2>Anwendungsbereiche</h2>
<p>Anwendungsbereiche sind sowohl in der Schul (konkret in der gymnasialen Oberstufe)- und Hochschulbildung möglich, wie auch in der beruflichen Aus- und eingeschränkt in der beruflichen Weiterbildung möglich. Zugrunde liegen muss ein geschlossenes Curriculum, das am Ende aller Sprintiterationen bewältigt worden sein muss. Hier bieten sich Berufsausbildungen an, oder Weiterbildungszyklen (Führungsseminar, aber auch Masterstudiengänge).<br />
Es lässt sich aber auch für neue Mitarbeiter einsetzen, die ihre Einführungsschulungen absolvieren müssen.<br />
Wie auch bei der Softwareentwicklung nach SCRUM müssen die Lern- und Arbeitsstunden nicht synchron bzw. in einem Klassenraum stattfinden. Viele Aufgaben können in Einzelarbeit bewältigt werden und Gruppenarbeiten (wie die regelmässigen Schätzmeetings, das Sprint Planning, das Story Picken und die Daily Scrums) lassen sich in der Regel virtualisieren (in klassischen VCs oder bei der Erarbeitung bzw. dem Ausprobieren weicher Themen auch in einem 3D VC)</p>
<p>(Beitrag von Martin Geisenhainer)</p>
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		<title>Bessere Qualität in der Weiterbildung durch MOOCs</title>
		<link>https://bvob.org/bessere-qualitaet-in-der-weiterbildung-durch-moocs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2014 05:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen der bvob talk’t Veranstaltung am 24.6.2014 sprach bvob-Expertin Claudia Musekamp mit Dr. Johannes Moskaliuk. An der Veranstaltung nahmen Mitglieder des bvob und zahlreiche Gäste teil. MOOCs, die Riesenkurse im Internet, tragen dazu bei, die Qualität von Aus- und Weiterbildung zu verbessern. Dieses Fazit zieht der Kognitionspsychologe Dr. Moskaliuk aus seiner wissenschaftlichen und praktischen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der bvob talk’t Veranstaltung am 24.6.2014 sprach bvob-Expertin Claudia Musekamp mit Dr. Johannes <a href="http://www.wissenmaldrei.de/massive-open-online-courses-fuenf-thesen-zum-bildungstrend-open-e-learning/" target="_blank">Moskaliuk</a>. An der Veranstaltung nahmen Mitglieder des bvob und zahlreiche Gäste teil.<br />
MOOCs, die Riesenkurse im Internet, tragen dazu bei, die Qualität von Aus- und Weiterbildung zu verbessern. Dieses <a href="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/36276118" target="_blank">Fazit </a>zieht der Kognitionspsychologe Dr. Moskaliuk aus seiner wissenschaftlichen und praktischen Erfahrung mit den offenen Online-Kursen.</p>
<p>“MOOCs verbessern die Qualität, weil sie Lerner miteinander vernetzen und die Verbindung zwischen theoretischen und praktischen Inhalten ermöglichen“, sagt Dr. Moskaliuk.</p>
<p>Die Teilnehmer der Veranstaltungsehen sehen großes Potential für MOOCs in Unternehmen: für internationales Teambuilding, für die Integration neuer Experten, zur Kostensenkung und zur Gewinnung neuer Mitarbeiter.</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/06/Mooc-bvobtalkt-3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-245" alt="Mooc-bvobtalkt-3" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/06/Mooc-bvobtalkt-3.png" width="376" height="306" /></a></p>
<p>Drei konkrete Beispiele aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Psychologie und Wissensmanagement illustrierten die Vielseitigkeit des MOOC-Angebots in Deutschland. „Von USA ausgehend haben die MOOCs auch in Deutschland in Hochschulen und Unternehmen Fuß gefaßt,“ stellt Dr. Moskaliuk fest. (Beitrag von Anja Röck)</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/06/BVOB-MOOC-Handout.pdf">BVOB MOOC Handout</a><br />
Die gesamte <a href="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/36276118" target="_blank">Präsentation</a> als Slideshow.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Der bvob erstmals auf der „Personal Süd“  in Stuttgart</title>
		<link>https://bvob.org/der-bvob-erstmals-auf-der-personal-sued-in-stuttgart/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2014 13:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Mai 2014 war der bvob erstmals auf der Personal Süd vertreten. Ein weiteres Indiz dafür, dass unsere unabhängige Expertise in der Online-Bildung von Personalern sehr gefragt ist. Am MeetingPoint auf der Personal Süd diskutierten vier bvob-Expertinnen rege mit den Teilnehmern folgende Themen: • Blended Learning – Neue Formate = Neues Lernen? Wie der Medien [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2014 war der bvob erstmals auf der Personal Süd vertreten.<br />
Ein weiteres Indiz dafür, dass unsere unabhängige Expertise in der Online-Bildung von Personalern sehr gefragt ist.</p>
<p>Am MeetingPoint auf der Personal Süd diskutierten vier bvob-Expertinnen rege mit den Teilnehmern folgende Themen:<br />
• Blended Learning – Neue Formate = Neues Lernen? Wie der Medien und Methodenmix wirklich funktioniert, Dr. Katja Bett<br />
• Virtuelle Arbeitswelt &#8211; Heute hier morgen dort. Wie Zusammenarbeit in verteilten Teams gelingt, Katja Königsein<br />
• Webinare – Live im Netz gemeinsam lernen. Wie Webinare tatsächlich motivieren und begeistern können , Isabel Hammermann-Merker<br />
• Learning on-, near- and by-the job: Personalentwicklung Online – Fühlen Sie den Puls der Zeit, Anja Röck</p>
<p>Ungebrochen an der Spitze des Interesses, scheint das Thema Webinare zu liegen.<br />
Hier bestand laut unserer Expertinnen der größte Informations- und Diskussionsbedarf. Eine ähnliche Tendenz zeigte sich bereits auf der Learntec im Februar 2014.</p>
<p><a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/05/personal_sued_ausschnitt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-239" alt="personal_sued_ausschnitt" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2014/05/personal_sued_ausschnitt.jpg" width="300" height="143" /></a></p>
<p>Die Messebesucher schätzen insbesondere die Informations-Angebote des bvob, wie z.B. den Expertenpool, das Testkit für VCs &#8211; das bis auf Weiteres nur verbandsintern eingesetzt wird &#8211; und die Online-Veranstaltungsreihe bvob talk´t mit der Podiumsdiskussion.</p>
<p>Derzeit laufen Verhandlungen mit weiteren Messeveranstaltern. Man darf also gespannt sein, wo und wie der bvob demnächst auch weiterhin „analog“ zu sehen sein wird. (Beitrag von Hildegard Meister)</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren in virtuellen Klassenräumen</title>
		<link>https://bvob.org/erfolgsfaktoren-in-virtuellen-klassenraeumen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2013 09:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Unabhängige Informationsangebote helfen bei der Wahl des richtigen Anbieters Virtuelle Klassenzimmer sind im Trend. Dementsprechend groß ist derzeit das Angebot auf dem Markt. Wie können Unternehmen da unkompliziert herausfinden, welche Lösung für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist? Wer beantwortet ihre Fragen kompetent und neutral? Abhilfe schaffen anbieterunabhängige Beratungen und Checklisten. Auf der LEARNTEC ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Unabhängige Informationsangebote helfen bei der Wahl des richtigen Anbieters</h2>
<p>Virtuelle Klassenzimmer sind im Trend. Dementsprechend groß ist derzeit das Angebot auf dem Markt. Wie können Unternehmen da unkompliziert herausfinden, welche Lösung für ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist? Wer beantwortet ihre Fragen kompetent und neutral? Abhilfe schaffen anbieterunabhängige Beratungen und Checklisten.</p>
<p>Auf der <b>LEARN</b>TEC ist der Bundesverband für Online-Bildung mit zwei Informationsangeboten zu den Erfolgsfaktoren in virtuellen Klassenräumen vertreten. Am Messestand (Halle 1, C64) stehen die Experten des Verbandes für Fragen und Tipps zur Verfügung. Erfahrene Online-Trainer erläutern, was die Software eines virtuellen Klassenzimmers leisten muss, damit die Schulung kein langweiliger Vortrag wird. Eine Checkliste gibt Kriterien vor, mit denen Unternehmen interessante Angebote vergleichen und beurteilen können.</p>
<p>Auch auf der Aktionsfläche „Open Space“ ist der Verband am 6. Februar präsent (Stand A60, 9-13 Uhr). Er lädt alle Besucher zu einem Speedcoaching ein, bei dem die Online-Profis Fragen rund um virtuelle Klassenzimmer und Blended Learning beantworten. Ähnlich wie beim Speeddating unterhalten sich die Teilnehmer nacheinander mit fünf Experten jeweils drei Minuten lang.  Dieses besondere Format ermöglicht es, zu einer Fragestellung den Input von gleich fünf Personen mit unterschiedlichem Hintergrund zu erhalten. Nach dem Speedcoaching können die Teilnehmer ihre neuen Erkenntnisse in Tischgesprächen mit den Experten vertiefen. Es finden Coaching-Runden zu folgenden Themen statt: „Webinare – Wann wird’s gut?“, „Blended Learning – Welche Mischung ist richtig?“, „Virtuelle Teams – Wie kommen sie zum Erfolg“ und „Lernplattformen, Apps und Co. – Welche Werkzeuge wofür?“.</p>
<p>(Mit freundlicher Erlaubnis der Agentur <strong>Mann beisst Hund</strong>)</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Lassen sich auch &#8222;softe&#8220; Themen im virtuellen Raum zielgerichtet umsetzen?</title>
		<link>https://bvob.org/lassen-sich-auch-softe-themen-im-virtuellen-raum-zielgerichtet-umsetzen/</link>
					<comments>https://bvob.org/lassen-sich-auch-softe-themen-im-virtuellen-raum-zielgerichtet-umsetzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 09:36:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26.09.2013 diskutierten wir dies im Rahmen des &#8222;bvob talk´t&#8220; in einer virtuellen Podiumsdiskussion mit Experten/innen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern und –hierarchien, sowie mit zwei Spezialistinnen für Weiterbildungsangebote im virtuellen Raum aus dem bvob e.V. &#160; Themen wie &#8222;Kommunikation&#8220; und &#8222;Selbstmanagement&#8220; im virtuellen Raum? Viele Weiterbildungsmaßnahmen laufen bereits über den virtuellen Raum. Meist handelt es sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 26.09.2013 diskutierten wir dies im Rahmen des &#8222;bvob talk´t&#8220; in einer virtuellen Podiumsdiskussion mit Experten/innen aus unterschiedlichsten Berufsfeldern und –hierarchien, sowie mit zwei Spezialistinnen für Weiterbildungsangebote im virtuellen Raum aus dem bvob e.V.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen wie &#8222;Kommunikation&#8220; und &#8222;Selbstmanagement&#8220; im virtuellen Raum</strong>?<a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2013/10/Podiumsdiskussion-BildS.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-156 alignright" title="Softskills, Foto:bvob" alt="Podiumsdiskussion-BildS" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2013/10/Podiumsdiskussion-BildS-300x204.png" width="300" height="204" /></a><br />
Viele Weiterbildungsmaßnahmen laufen bereits über den virtuellen Raum. Meist handelt es sich dabei um &#8222;harte Themen&#8220;, wie z.B. EDV/IT-Schulungen oder Fremdsprachenkurse.</p>
<p>Für Unternehmen, Personalentwickler und Weiterbildungsanbieter stellt sich aber immer häufiger die Frage, ob und wie sich gegebenenfalls auch &#8222;softe Themen&#8220;, wie z.B. Kommunikation und Selbstmanagement, über den virtuellen Raum umsetzen lassen.<br />
Dieser Ansatz ist komplett neu und spannend, da er doch vielfältigste Möglichkeiten für die Weiterentwicklung von Mitarbeiter/innen anbieten würde.</p>
<p>Bei der moderierten Online-Podiumsdiskussion fand der Austausch für die o.g. Personen über das Mikrofon statt. Die weiteren Teilnehmer/innen („Zuhörer“) wurden über Abstimmungen mit einbezogen und konnten sich über den Textchat vertieft einbringen, ergänzen und Fragen stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontroverse Statements &#8211; Weiterdiskutieren hier im Blog</strong><br />
Dass, das Thema tatsächlich brandaktuell für Unternehmen, Personalentwickler, Weiterbildungsanbieter, Trainer und Coachs ist, zeigte sich an der wirklich lebhaften Diskussion der „Zuhörer“ im Textchat.</p>
<p>Der Einstieg machte deutlich, dass es mehr oder weniger drei Einstellungen zum Thema E-Learning allgemein und zum Schwerpunkt „Softe Themen und E-Learning“ gibt:<br />
Die eine Gruppe sagt, dass es möglich ist, &#8222;softe&#8220; Themen im virtuellen Raum zielgerichtet umzusetzen. Die zweite Gruppe sagt, dass es eben nicht bzw. nicht wirklich möglich ist &#8222;softe&#8220; Themen im virtuellen Raum zielgerichtet umzusetzen. Und eine dritte Gruppe sagt, dass es darauf ankommt, welche &#8222;softe&#8220; Themen es sind und welche speziellen Rahmenbedingungen gelten.</p>
<p>Weitere Fragen, die von der Runde und auch von den Zuhörern im Textchat teilweise sehr kontrovers diskutiert wurden, waren:<br />
•    Welche Motivation könnte es von Seiten der Personalentwicklung bzw. von Seiten der Unternehmen und Vorgesetzen geben, um über E-Learning nachzudenken, wenn z.B. viele MA doch eben noch vor Ort sind?<br />
•    Welche Rahmenbedingungen, aus Sicht der Personalentwicklung bzw. von Seiten der Unternehmen und Vorgesetzten müss(t)en geschaffen werden, um eine Schulungsmaßnahme dieser Art (überhaupt) möglich zu machen?<br />
•    Wie müss(t)en Teilnehmer/innen einer Schulungsmaßnahme im VC mit dieser Zielsetzung (überhaupt) aus Ihrer Sicht vorbereitet werden?<br />
•    Nach welchen Kenntnissen und Kompetenzen sollten Trainer für solche Schulungsmaßnahmen bestenfalls ausgesucht werden ?</p>
<p>Viele Themen konnten dabei nur angerissen werden, jedoch zeigt die Intensität der Diskussion auch deren Notwendigkeit.<br />
Damit dieser Ansatz der Auseinandersetzung mit dem Thema „softe Themen und E-Learning“ nicht verloren geht, sondern – mehr noch – ergänzt, erweitert und fortgeführt werden kann, soll hier die Einstimmung zum Austausch erfolgen.</p>
<p>Dazu hier die Resümees von Seiten der Podiumsdiskussionsteilnehmer/innen und aus den Reaktionen der Zuhörer:</p>
<p>„Ich habe zum ersten Mal an einer Online-Podiumsdiskussion teilgenommen, war aufgeschlossen für diese Form des fachlichen Austausches und wurde nicht enttäuscht. Die Moderation war hervorragend. Die Einrichtung des virtuellen Raumes war übersichtlich und vor allem spannend durch die gleichzeitige Möglichkeit, dass sich Zuhörer zu Wort melden konnten. Somit erhielt die Diskussion einen lebendigen Input, der je nach Diskussionsstand und -thema eingebaut wurde oder nicht.<br />
Wenngleich ich immer noch der Meinung bin, dass Blended-Learning-Angebote, also die Verbindung von E-Learning und Präsenzveranstaltungen die besten Lernvoraussetzungen bietet, sehe ich auch zunehmend Möglichkeiten für die Vermittlung von &#8222;soften Themen&#8220; durch E-Learning, zumal sich die Bedingungen rasant entwickeln. Für weitere Diskussionen zu diesem Thema wünsche ich mir die Vertiefung einiger der vielfältig angesprochenen Teilbereiche, z. B.: Methoden, Voraussetzungen und Möglichkeiten der Referenten.“<br />
(Dr. Angela Anding, Leiterin/Geschäftsführerin, vhs Oberes Nagoldtal)</p>
<p>„ …Völlig erstaunt war ich über den regen Textchat-Einsatz der Teilnehmer/innen. Daraus entstand  eine höchst interessante Durchmischung der Expertenbeiträge mit aktuellen Publikumsinhalten und Fragen. Was meiner Meinung nach so in Präsenz sehr schwierig wäre, alleine schon wegen des entstehenden Geräuschpegels. … Als Virtuelle Gemeinschaft oder Team rüttelten wir die eingebrachten Themen, beleuchteten sie aus verschiedensten Perspektiven und fanden obendrein auch noch Antworten auf die entstandenen Fragen. … Mein Resümee: Es sind viel mehr Live Online Angebote für Verhaltensveränderung, Führung, innere Haltung, Einbeziehen der Körperlichkeit, Teamfähigkeit, Erkennen blinder Flecke und Reflektieren möglich, als bisher angeboten.“ (Dipl. Päd. Isabel Hammermann-Merker, Inh. KEYSTONE Zentrum für Systemische Beratung, www.key-stone.de)</p>
<p>„Auch die Anforderungen an &#8222;weiche Themen&#8220; verändern sich mit der zunehmenden Virtualisierung der Arbeitswelt. Der Händedruck ist nicht mehr wichtig, wenn ich mit meinen Team-Kollegen ausschließlich &#8222;online&#8220; kommuniziere. Da kommt es z.B. eher drauf an, ob ich schnell und treffend formulieren und schreiben kann und dass ich virtuelle Nähe erzeugen kann. Somit ändert sich nicht nur das &#8222;Trainingsmedium&#8220; sondern auch die Inhalte der &#8222;weichen Themen&#8220;.“ (Katja Königstein, webmoderation)</p>
<p>„Eine sehr interessante Veranstaltung! Eine Vielzahl von Themen (Umgang mit asynchronen Lernphasen, Evaluation der Lernfortschritte der Teilnehmerinnen, Wie kommt man im Online- Modus in Kontakt und in eine gute Beziehung mit den Lernenden), die mich hinsichtlich meines derzeitigen Kurses beschäftigen, kamen sowohl im Textchat als auch in der Podiumsdiskussion zur Sprache. Online-Angebote erfordern sehr gute Zielgruppenkenntnisse, eine darauf abgestimmte Didaktik und die Auswahl der passenden Methoden. Die Veranstaltung hat mir sehr gut gefallen und hat exakt die Aspekte und Themen abgebildet, die mich derzeit in der Durchführung meines Blended-Learning-Angebotes für Wiedereinsteigerinnen beschäftigen.“<br />
(Christine Stickel-Wolf, Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V.,Kiel)</p>
<p>Wir freuen uns hier über einen weiteren Austausch mit Ihnen!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Anja Röck<br />
Stellv. Vorsitzende bvob e.V.</p>
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		<title>Zwei besondere Anlässe des bvob</title>
		<link>https://bvob.org/zwei-besondere-anlaesse-des-bvob/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2013 08:37:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens präsentiert sich der bvob mit einem eigenen Stand auf der Learntec 2014. Dort wird jedoch nicht nur Geburtstag gefeiert, sondern das gesamte Angebotsspektrum präsentiert: zum Anschauen und zum Anfassen. Im Frühjahr 2014 treffen zwei für uns wichtige Ereignisse zusammen. Zum einen werden wir erstmalig mit einem eigenen Stand und einer halbtägigen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich seines fünfjährigen Bestehens präsentiert sich der bvob mit einem eigenen Stand auf der Learntec 2014. Dort wird jedoch nicht nur Geburtstag gefeiert, sondern das gesamte Angebotsspektrum präsentiert: zum Anschauen und zum Anfassen.</strong></p>
<p>Im Frühjahr 2014 treffen zwei für uns wichtige Ereignisse zusammen. Zum einen werden wir erstmalig mit einem eigenen Stand und einer halbtägigen Veranstaltung auf der Learntec 2014 in Karlsruhe vertreten sein. Wir freuen uns sehr darauf, unseren Besuchern das Angebot und die Vorteile einer Mitgliedschaft beim bvob schmackhaft zu machen. Schauen Sie doch vorbei und lassen Sie sich von unserem Standprogramm überraschen.</p>
<p>Das zweite grosse Ereignis in 2014 ist unser fünfjähriges Bestehen. Im Jahr 2009 in Köln aus dem Teletutorennetzwerk hervorgegangen, sind wir zunächst mit kaum mehr als einer Handvoll Mitgliedern gestartet. Und konnten bereits in unserem ersten Jahr, das durch den steinigen und gewundenen Weg der Gründung nach dem berühmt-berüchtigten deutschen Verbandsrecht geprägt war, neue engagierte Mitglieder und vor allem Fördermitglieder gewinnen. Heute besteht der bvob aus 58 Mitgliedern und 8 Fördermitgliedern, von denen sich viele programmatisch und inhaltlich einbringen und so zu unserem attraktiven und vielseitgen Angebot beitragen. Dabei bündeln wir die Kompetenzen und Erfahrungen unserer Mitglieder, die in den verschiedensten Bereichen tätig sind. Im Online-Lehren und Online-Moderieren. In der Drehbucherstellung und der Umsetzung interaktiver Lernprogramme. Sowie in der Beratung und Projektbegleitung zu allen Themen rund um das Lehren und Lernen.</p>
<p>Fünf Jahre &#8211; für junge Heranwachsende wäre dies das Alter, in dem der Übertritt stattfindet von der kreativ-spielerischen Phase, in der die wichtigsten Grundlagen für lebenslanges Lernen gelegt werden. In das Stadium ernsthafter, tiefergehender Auseinandersetzung mit den Dingen, die zur Bewältigung von Alltag und Beruf essenziell sind. Die Früchte, die wir mit unserer Arbeit aus diesen ersten fünf Jahren hervorgebracht haben, stellen wir Ihnen gerne an unserem Stand auf der Learntec vor: unsere Webinare und Webinarreihen, wie etwa den virtuellen Winter. Ergebnisse aus unseren Arbeitsgruppen, wie beispielweise die Bewertungsmatrix von Virtual Classrooms Software. Oder den Expertenpool, in dem sich die freiberuflichen Mitglieder des bvob präsentieren können.</p>
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