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	<description>Berufsverband für Online-Bildung</description>
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		<title>Wie werden wir in Zukunft lernen?</title>
		<link>https://bvob.org/wie-werden-wir-in-zukunft-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><em>Am 25.1.2019 hielt bvob-Vorstandsmitglied Anna Amft einen Vortrag über die Zukunft des Lernens. Hier ihre Zusammenfassung: </em></p>
<p>Das neue Jahr 2019 war gerade ein paar Wochen jung, und die alljährliche Learntec stand kurz bevor, als wir bvobler uns zu meinem ersten online meet&amp;greet am Freitagnachmittag des 25. Januars getroffen haben. „Wie werden wir in der Zukunft lernen?“ Das war die zentrale Frage, wozu wir uns auf eine ca. einstündige Reise durch die Lerntrends bewegt haben. Mit diesen Blogbeitrag möchte ich gerne eine kurze Zusammenfassung geben, welche Trends wir im meet&amp;greet vorgestellt und diskutiert haben.</p>
<p>Als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftige ich mich täglich mit einschlägiger Literatur zu dem Thema E-Learning und recherchiere, um herauszufinden, auf welche neuen Trends wir hoffen dürfen und welche zukunftsfähig sind. Hierbei begegnet man leicht vielen neuen Buzzwords, wobei ich mir oft die Frage stelle, ist das wirklich ein neuer Trend oder nur alter Wein in neuen Schläuchen? Oftmals werden altbekannte Methoden und Techniken lediglich unter neuen Bezeichnungen vermarktet. Sich durch diesen Dschungel durchzukämpfen und den Überblick darüber zu behalten ist eine kaum überwindbare Herausforderung. Daher habe ich mir die Frage genauer angeschaut, welche echten neuen Trends in 2019 auf uns zukommen werden und was hierbei zu beachten ist.<br />
Die Digitale Transformation ist – noch immer – eines der Themen, die die Wirtschaft bewegt. Doch was ist eigentlich unter Digitalisierung zu verstehen? Unter der Digitalisierung wird u.a. die Transformation von Produkten, Dienstleistungen und sogar Prozessen in Unternehmen von der analogen in die digitale Welt verstanden. Aufgrund der Transformation ist die Digitalisierung zudem ein Enabler für den stattfindenden Wandel und neue Technologien, die daraus entstehen.</p>
<p><strong>Artificial Intelligence: Das Lernen lernen </strong><br />
Artificial Intelligence (AI), im Deutschen Künstliche Intelligenz (KI), ist eines der Themen, die aus der Digitalisierung entstanden ist. Doch was ist AI? Unter diesem Begriff werden lernende Systeme verstanden, die zur Automatisierung komplexer Prozesse beitragen. Auf Basis von Algorithmen werden problemlösungsorientierte Entscheidungen getroffen, nach denen agiert wird. Doch was hat das Ganze mit E-Learning zu tun? Schauen wir uns einmal Learning Management Systeme an, die bereits in vielen Unternehmen eingesetzt werden. Diese Systeme sind in der Lage über Standards wie SCORM diverse Lerndatendaten (bspw. Lernzeit) zu erfassen. Auf Basis dieser erfassten Daten ist die KI im Stande Lerndefizite und Stärken entlang des Lernprozesses zu ermitteln und anhand dessen Vorschläge zu offerieren, welches Thema als nächstes zu lernen ist. Der Vorteil hierbei ist, dass der eigene Lernprozess somit effizienter gestalten werden kann. Neben diesen Effizienzsteigerung sollte jedoch nicht missachtet werden, dass die eigene Entscheidungsfähigkeit durch den Algorithmus abgenommen wird. Man verlässt sich somit blind auf den Algorithmus und geht davon aus, dass dieser schon richtig entscheiden wird. Ferner ist das Treffen von Entscheidungen ein wesentlicher Bestandteil einer guten Lernkultur. Wir alle machen Fehler und wir lernen von diesen. Dies hat oftmals einen viel größeren Lerneffekt. Ohne das Machen von Fehlern bewirken wir i.d.R. keine Veränderung, und ohne Veränderung werden wir uns nicht weiterentwickeln.</p>
<p><strong>Learning Journey </strong><br />
Unter der Betrachtung unserer Learning Journey, welche den Lernprozess in drei Phasen (Lernplanung/-vorbereitung, den aktiven Lernprozess und die Nachbereitung) unterteilt, ist die KI in der Phase nach dem aktiven Lernen einzuordnen. Entscheidungen werden anhand der Daten, die in dem Lernprozess ermittelt wurden, abgeleitet und führen dazu, dass der Lernprozess auf Basis der Entscheidung zur Bearbeitung eines neuen Themenfeldes von Neuem beginnt. Schauen wir uns nun den eigentlichen Lernprozess an. Was können wir in Zukunft erwarten? Welche Lernkonzepte werden das Lernen revolutionieren?</p>
<p><strong>Lernkonzepte der Zukunft</strong><br />
Die Umstellung auf rein digitale Lernprozesse ist auch in Zukunft nicht zu erwarten. Konzepte wie Blended Learning und Flipped Classroom werden uns auch weiterhin begleiteten und in diversen Ausprägungen begegnen. Im Rahmen meiner Promotion habe ich u.a. Gespräche mit diversen Instituten geführt und diese gefragt, inwiefern E-Learning in der Lehre zum Einsatz kommt bzw. welche Erfahrung damit gemacht wurde und welche Lernmethode am effektivsten erachtet wird. Insbesondere bei einem Institut, welches insbesondere zu Lernmethoden forscht, war die Überraschung groß. Hierbei stellte sich heraus, dass E-Learning kaum Anwendung findet. Vielmehr steht die Methode des „Sparing Partners“ (der aktive Austausch der Studenten untereinander) im Vordergrund. Die soziale Interaktion mit den Dozenten / Seminarleitern und unter den Teilnehmern ist ein relevanter Aspekt im Rahmen der Learning Journey. Daher sind rein digitale Lernprozesse noch nicht abzusehen.</p>
<p><strong>Technologie-Trends: Virtual Reality &amp; Augmented Reality</strong><br />
Technologie Trends, wie Augmented Reality &amp; Virtual Reality, werden uns ebenfalls in Zukunft im aktiven Lernprozess begleiten? Virtuell Reality (VR) &amp; Augmented Reality (AR) bieten viele spannende Anwendungsfelder. Insbesondere im Erlernen von Soft Skills. Mittels Immersion, ist es bspw. möglich Präsentationstechniken vor einem großen Publikum zu trainieren. Allerdings ergab sich bei einer aktuellen Befragung von Experten, dass VR &amp; AR nach deren Einschätzung eher im hinteren Feld liegt. Dadurch, dass es u.a. in der Entwicklung von Lernszenarien noch relativ teuer ist und es einer gewissen Ausstattung etc. bedarf, sind dies, neben weiteren Faktoren, Hindernisse, die es zu überwinden gilt.</p>
<p><strong>Häppchenweise lernen</strong><br />
Die Aufnahmefähigkeit von neuen Inhalten liegt durchschnittlich bei rund 10-15 Minuten. Lernmodule die früher zwei bis drei Stunden oder sogar noch mehr Zeit in Anspruch genommen haben, sind daher kaum mehr vorstellbar. MicroLearning oder sogenannte Learning Nuggets sind nun demnach gefragt, in denen Lerninhalte in kurzen Lerneinheiten „häppchenweise“ vermittelt werden. Zu einer erfolgreichen Learning Journey gehört auch, dass Lerninhalte sukzessiv wiederholt werden. Als Herausforderung stellt sich hierbei jedoch der operative Alltag, in dem die Zeit knapp bemessen ist. Kleine Lernhäppchen in diversen Formaten eignen sich daher optimal diese in den Alltag zu integren und die Repetition zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Selfmade: No Selfie is perfect, but personal and authentic</strong><br />
Selfies auf Instagram, Facebook oder Twitter sowie live Aufnahmen, die direkte auf den Social-Media-Kanälen geteilt werden sind kaum mehr wegzudenken. Videos und Fotos müssen nicht mehr perfekt sein. Mal eben bei Youtube schauen, ob es ein 5 mintütiges Video gibt, in dem mir gezeigt wird, wie ich schnell und einfach einen Ölwechsel vornehmen kann. Ad hoc Aufnahmen aus dem realen Leben sind schnell, einfach und effektiv. Warum dies nicht auch im Unternehmen? Nähe zu dem Lernenden aufbauen und persönlich ansprechen.</p>
<p><strong>Technologie-Trends: 3D- Printing</strong><br />
Das Thema 3D-Printing findet bisher nur in speziellen Bereichen wie der Medizin Anwendung. So ist es beispielsweise möglich, Organe und andere Körperteile auszudrucken, um eine echte und anwendungsorientierte Unterrichtsgestaltung zu ermöglichen. Der Transfer in die reale Welt ermöglicht es, die Körperregionen exakt und ohne Tierversuche zu erkunden. Darüber hinaus können Scans in einen 3D-Druck umgewandelt werden, sodass z.B. chirurgische Methoden und Techniken detailliert untersucht und im Unterricht diskutiert werden können. Zudem kreative Lösungen zu finden, insbesondere das Umdenken in neuen Produktionsmöglichkeiten (in Bezug auf die Additivproduktion), ist ein Vorteil, der durch den Einsatz von 3D in der Ausbildung erreicht werden kann. Das Konzept der 3D-Objekte beinhaltet auch die Herausforderung, mathematische Berechnungen zu integrieren und zu verstehen. Mess- oder Rechenfehler können zu entsprechenden Konsequenzen bei der Konstruktion und Fertigung führen. Die Mathematik wird daher in diesem Zusammenhang angemessen eingesetzt und zeigt, dass der Transfer von der Theorie in die Praxis am Beispiel des 3D-Drucks hervorragend funktioniert.</p>
<p><strong>HR | Quality | Competences </strong><br />
Neue Technologien und Trends bringen neue Herausforderungen mit sich. Dies Bedeutet, dass entsprechende Kompetenzen benötigt werden. HRler müssen unbedingt ein Verständnis von digitalen Lernprozessen aufbauen, um exzellente Lernbedingungen für Ihre Mitarbeiter zu schaffen und ein Verständnis von qualitativ hochwertigen E-Learnings zu entwickeln. Denn nur so kann der Lernprozess im Unternehmen erfolgreich gestaltet werden.</p>
<p>Diese und noch weitere Trends werden in Zukunft auf uns zukommen und unser Lernen von morgen beeinflussen. Es ist jedoch bitte nicht zu missachten, dass es an jedem selbst liegt wie er/sie das Lernen von morgen effektiver u2nd effizienter gestaltet möchte. Es sollten stets das Lernziel und die Motivation im Fokus stehen. Anhand dieser und unter Berücksichtigung weiterer Faktoren sollten daher Methoden, Konzepte und Techniken ausgewählt werden, wodurch die bestmögliche Learning Journey und somit der größtmöglich Lernerfolg erreicht werden kann. Nicht der Trend selbst steht im Fokus, sondern die Learning Journey als Ganzes.</div>
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		<title>Hilfe, ich mache mich überflüssig &#8211; Motivation in der Online-Bildung</title>
		<link>https://bvob.org/hilfe-ich-mache-mich-ueberfluessig-motivation-in-der-online-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 19:42:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn von Motivation die Rede ist, geht es bei Bildung meist um die Motivation zum Lernen, also die Motivation von Schülern, Teilnehmern oder Usern. Dabei ist die Motivation von Lehrenden genauso wichtig. Und zwar nicht nur, um ein wenig mehr Spaß im Job zu haben, sondern um in der digitalen Bildung die Rolle des Lehrenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn von Motivation die Rede ist, geht es bei Bildung meist um die Motivation zum Lernen, also die Motivation von Schülern, Teilnehmern oder Usern.</p>
<p>Dabei ist die Motivation von Lehrenden genauso wichtig. Und zwar nicht nur, um ein wenig mehr Spaß im Job zu haben, sondern um in der digitalen Bildung die Rolle des Lehrenden überhaupt sinnvoll ausfüllen zu können.</p>
<p>Denn digitale Bildung stößt meist nicht gleich auf Begeisterung: „Hilfe, ich mache mich überflüssig!“ ist eine der typischen Befürchtungen von Trainern, Referenten und Kursleitern.</p>
<p>Und in der Tat verändert digitale Bildung das Lernen und Lehren: vom Lernen auf Vorrat zum Learning-on-Demand. Anstelle von klassischen Lernevents wie Seminaren, Workshops und Lehrgängen fächert sich die Palette der Lernangebote auf: mit Webinaren und Lernnuggets, mit mobilen Lernapps und Erklärvideos bis hin zu intensivem Online-Coaching.</p>
<p>Dabei werden die Referenten, Trainer und anderen Lehrenden zum Lernbegleiter. Sie machen sich damit allerdings nicht überflüssig, sondern ihr Aktionsradius verändert sich stark.</p>
<p>Deshalb ist auch die auch häufig geäußerte Befürchtung neue Kompetenzen erwerben zu müssen durchaus berechtigt. Schaut man sich das <a href="file:///Users/claudiamusekamp/Downloads/pdf_digcomedu_a4_final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">European Framework for Digital Competence of Educators</a> an, dann steht neben dem klassischen Lehren als wichtige Kompetenz z.B. auch die Auswahl oder Erstellung von digitalen Ressourcen. Das heisst: Plötzlich sind Fähigkeiten gefragt, wie Blogbeiträge schreiben, Linklisten zusammenzustellen oder Videos zu konzipieren.</p>
<p>Um sich selbst zu für die neuen Aufgaben fit zu machen, brauchen Lehrkräfte nicht nur die Kompetenzen und Werkzeuge, sondern eben auch eine entsprechende Haltung. Sie brauchen das richtige <a href="https://lernos.org/">Mindset, Skillset und Toolset</a>,  das Lehrende in einem selbstgesteuerten Prozess erwerben sollten.</p>
<p><em>Siehe zu diesem Thema auch den Vortrag von Maria Schirmer und Claudia Musekamp bei der <a href="https://bvob.org/services/vwa/">Virtuellen Winterakademie</a> am 14.12.2018.</em></p>
<p>Foto: <a href="https://unsplash.com/photos/_AR74EoWdy0?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Kyle Glenn</a> on <a href="https://unsplash.com/search/photos/motivation?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>
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		<title>Beim eLearning Summit Hannover</title>
		<link>https://bvob.org/beim-elearning-summit-hannover/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2018 19:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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					<description><![CDATA[Tiger, Elefanten, Känguruhs &#8211; die eLearning Summit-Tour machte auch in Hannover Halt an einem eher ungewöhnlichen Ort &#8211; dem Zoo in Hannover. Den Prunksaal eines Maharadscha hatte der Gastgeber Frank Siepmann vom eLearning Journal  für seine Gäste ausgewählt. Die Veranstaltung moderierte der charmante und witzige Max Gissler von der Schweizer Post. Für den BVOB nahmen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tiger, Elefanten, Känguruhs &#8211; die eLearning Summit-Tour machte auch in Hannover Halt an einem eher ungewöhnlichen Ort &#8211; dem Zoo in Hannover. Den Prunksaal eines Maharadscha hatte der Gastgeber Frank Siepmann vom eLearning Journal  für seine Gäste ausgewählt. Die Veranstaltung moderierte der charmante und witzige Max Gissler von der Schweizer Post. Für den BVOB nahmen die Vorstandsmitglieder Jens Kullin und Claudia Musekamp teil.</p>
<div id="attachment_1079" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-1079" class="wp-image-1079 size-medium" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-300x225.jpg" alt="Summit tour elearning Hannover" width="300" height="225" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-300x225.jpg 300w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-768x577.jpg 768w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-1024x769.jpg 1024w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-510x382.jpg 510w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079-1080x811.jpg 1080w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2018/11/IMG_1079.jpg 1544w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-1079" class="wp-caption-text">Claudia Musekamp und Jens Kullin für den BVOB beim eLearning Summit</p></div>
<p>Der eLearning Summit startete mit einer tollen Präsentation eines Azubi-Projekts der Uelzener Versicherung. Ausbildungsleiterin Marion Rochel und Auszubildender Florian Breiholz stellten unterhaltsam ihr videobasiertes E-Learning zu einer neuen Vertriebsrichtlinie vor. Schon im Vortrag vermittelte sich der Spass, mit dem die Azubis ans Werk gegangen waren. Dabei musste das Projekt den Vergleich mit Profistandards nicht scheuen: Für 30 Minuten videobasiertes Lernen brauchte das junge Team einen Monat Produktionszeit.</p>
<p>Mit der Frage &#8222;Strohfeuer oder Dauerbrenner?&#8220; eröffnete der pädagogische Leiter Christian Vielhaber der TRILUX Akademies einen Vortrag über digitales Lernen. Trilux &#8211; Spezialanbieter für technische Beleuchtung &#8211; hat durch die Umstellung auf LED und durch die Digitalisierung einen hohen Schulungsbedarf. Trilux setzt dafür auf einen Mix von Content, der sowohl von Mitarbeitern als auch von Agenturen erstellt oder von dritter Seite eingekauft wird &#8211; und digitales Lernen zum Dauerbrenner macht. <strong><br />
</strong></p>
<p>Der Wurm muss dem Fisch schmecken &#8211; unter dieser Maxime stellte Hermann Ortmeyer Produkttrainer bei Miele den didaktischen Ansatz des Küchengeräteherstellers vor. Am Beispiel einer neuen Kaffeemaschine zeigte Ortmeyer, wie ein didaktisches Modell ganz praktisch eingesetzt wird. Die beiden Autoren des Modells, <a href="http://Innovative Performance Support: Strategies And Practices For ...">Mosher und Gottfredson</a>,  sehen &#8222;Five Moments of Need&#8220; &#8211; also Lernbedarf in 5 verschiedenen Stufen und zwar &#8222;new, more, apply, solve, change&#8220;. Für diese Stufen wurden bei Miele verschiedene Lernformate entwickelt &#8211; vom umfänglichen WBT für Stufe &#8222;new&#8220; bis hin zum mobilen Infonugget für die Stufe &#8222;change&#8220;.</p>
<blockquote><p>Die Kosten für selbstproduzierte Lerneinheiten betragen im Durchschnitt 16.000 Euro pro Lernstunde. (Siepmann)</p></blockquote>
<p>Warum Fehler auch den Lernerfolg behindern können, verriet Andreas Düpmann vom Lektoratsservice Besser Korrektur lesen. Er plädierte für eine digital gestützte Korrektur von Schulungsinhalten, auch Textschrubber genannt.</p>
<p>Eine Hospitanz im OP ist der Höhepunkt eines Blended Learning-Konzepts für Vertriebsmitarbeiter beim Medizinproduktehersteller pfm Medical. Hans-Heiko Müller, Teammanager Organizational Learning, stellte den umfassenden Schulungsansatz für Medizinprodukteberater vor. Dieser Ansatz verknüpft umfangreiche Lernangebote mit Transferaufgaben, die von Kollegen bewertet werden.</p>
<p>Melanie Lange von hagebau stellt die Komplexität eines Change- und Lernprojektes vor, in dem drei verschiedene Systeme ausgetauscht werden mussten und in ein einziges Lernmanagement-System überführt wurden.</p>
<p>Das Produkt kennen viele, die Firma Bora nur wenige: Bora ist Anbieter eines Abluftsystems, das in der Küche die Dämpfe nicht über, sondern neben bzw. unter dem Herd absaugt. In einem beeindruckenden Vortrag stellte Sabine Hils, Leiterin der Bora Academy, ihren Ansatz vor, Stakeholder aus dem ganzen Unternehmen einzubeziehen: Der CEO als Mitglied des Projektteams, das die Anforderungen an ein Lernmanagement-System definiert, die Mitarbeiter, die ausführlich zu ihren Wünschen und Anforderungen befragt werden. Nach Meinung der Mitarbeiter Lernen soll mobil, kurz, spielerisch sein &#8211; und vor allem keine Marketingsprache enthalten. Mit einem Quizduell steigert Bora die Lernmotivation.</p>
<p>Bei den Roundtables zu speziellen Themen konnte sich der BVOB mit seiner Kompetenz  gut einbringen. Die Tipps und Erfahrungen aus unserer Rolle als produktunabhängiger Verband wurden von den Teilnehmern sehr dankbar angenommen. </p>
<p>Eine gute Gelegenheit, um auch in diesem Kreis auf 2019 hinzuweisen, wenn der BVOB 10 Jahre alt wird und im November 2019 mit einer Themen-Veranstaltung &#8218;feiert&#8216;. </p>
<p>Ropundtables produktunabhängig, Beratungskompetemz und 10 Jahre</p>
<p>Fazit: Zusammen mit dem speed geeking, bei dem sich Unternehmen in kurzen Vorträgen vorstellen, eine rundum gelungene Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>Online Lernen – damit was hängen bleibt!</title>
		<link>https://bvob.org/online-lernen-damit-was-haengen-bleibt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 14:33:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://bv-online-bildung.de/?p=1040</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
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<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><em>Wie kann mit online-basierten Lehr- und Lerntechnologien (eLearning) der Lerntransfer gefördert und gesichert werden? &#8211; In diesem Beitrag zeigt bvob-Vorstand Hans-Peter Maas wie Online-Lernen den Transfer von Gelerntem sichern kann. Erfahren Sie hier mehr über die Möglichkeiten von Augmented Reality, Adaptivem Lernen und der Notwendigkeit einer neuen Lernkultur in der Industrie 4.0. </em></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"> „Lerntransfer ist das, was vom Kurz- in das Langzeitgedächtnis und dann ins Verhalten geht.“ </span><span style="font-size: 14px;">und  „Transfer bedeutet, das Gelernte praktisch anzuwenden und zur Kompetenz werden zu lassen.“ </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Online-basiertes Lernen wird heute für eine zeitgemäße Wissensvermittlung durch ein breites Spektrum von Online-Lerntechnologien, auch eLearning genannt, von einem breitgefächerten Markt angeboten. Beispiele dafür sind: WBTs – web-based Trainings, VC &#8211; virtuelle Klassenräume, Mobile Learning – Lernen mit mobile Endgeräten (Tablets + Mobile Phones), Vodcasts – Lernvideos/Tutorials, Game-based Learning bis hin zum VR – Virtual Reality oder auch AI &#8211; Augmented Reality. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Dabei kommen bevorzugt sogenannten Blended Learning Konzepte zum Einsatz, also ein Mix aus Online- und Präsenzlernen, die auch, auf daran angepasste Methoden wie z.B. der Flipped Classroom – ein invertiertes Klassenraumkonzept, basieren können. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Alle diese Lehr- und Lerntechnologien dienen jedoch zunächst nur dem Zweck des Wissensangebotes oder auch einer Ermöglichung von Lernen, d.h. mit diesen Werkzeugen wird ein entsprechender Lerninhalt didaktisch aufbereitet und (hoffentlich) attraktiv und lerner-freundlich (verständlich, unterhaltend, zielorientiert, verdaubar …) einem lernbereiten Menschen angeboten, um damit seinem individuellen Lernziel und der daraus zu entwickelnden Kompetenz nachzukommen.</span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Transfer</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Es folgt eine wichtige Frage: Was wird denn nach einer absolvierten Lern-/Trainingseinheit, aus dem zu vermittelten Lerninhalt gemacht? Sprich‘: Wie erfolgt der Transfer in die persönliche Handlung? Oder anders ausgedrückt: Wie wird das Lernen wirksam? </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Kompetenz, definiert als die selbstorganisierte Handlungsfähigkeit in unerwarteten Situationen, ist damit ja noch nicht erworben. Denn „Wir lernen nicht um zu wissen, wir lernen um zu können!“ Gerade der Transfer des Erlernten in die tägliche Praxis macht doch erst den Sinn und Zweck eines Lernangebotes aus. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Und eben das führt uns zu der obigen Leitfrage: Können uns die bekannten, aktuellen online-basierten Lerntechnologien nicht auch beim wichtigen und notwendigen Lerntransfer unterstützen? Denn ein großer Vorteil von Online-Tools ist doch, sie stehen überall dann zur Verfügung wenn sie wirklich gebraucht werden (24/7). Dadurch kann übrigens auch das „Lernen auf Vorrat“ auf ein Mindestmaß und nur auf den tatsächlichen Bedarf reduziert werden.</span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Augmented Reality</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Dazu beispielhaft das folgende Szenario aus der industriellen Praxis: Im einem Industriebetrieb sind im Bereich der Instandhaltung diverse mechanische Tätigkeiten an Maschinen durchzuführen (z.B.: ein Ventilwechsel). Dazu werden via Datenbrille und einem Augmented Reality System dem Mechaniker wichtige Handlungsanweisungen und Informationen online während der eigentlichen Tätigkeit eingeblendet, also seiner realen Ansicht überlagert. </span><span style="font-size: 14px;">Dies kann beliebig oft ausgeführt und wiederholt werden bis diese Tätigkeit wirklich korrekt erlernt ist, also kompetent durchgeführt werden kann. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Den Menschen (Mechaniker) und die Maschine erkennt das System in Zeiten von Industrie 4.0 an Hand entsprechender Indikatoren von selbst (z.B. durch Iris- und QR-Code-Scan) und es kann daher auch den individuellen Lernfortschritt individuell anpassen und gegebenenfalls beurteilen, ob ein gesetztes Lernziel erreicht worden ist. Damit wird der Lerninhalt unmittelbar in die Praxis transferiert und der Lernende quasi in seiner Aufgabe online gecoacht. Und das erst dann, wenn es tatsächlich notwendig ist und nicht auf Vorrat. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Das Erwähnen weiterer zahlreicher Möglichkeiten (Sicherheit, Qualität, etc.) die sich aus dieser Lerntechnologie (AR) ergeben, würde den Rahmen dieses Beitrages allerdings sprengen. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Adaptives Lernen</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Ein weiteres Beispiel aus dem Vertriebsbereich: Zum Thema „aktuelle Produktneuigkeiten“ wird eine Trainingsveranstaltung in einem virtuellen Trainingsraum (VC) mit international bzw. regional verteilten Vertriebsmitarbeiter durchgeführt. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Ziel ist: Die Teilnehmer sollen in der Lage sein, die Produktneuigkeiten überzeugend den Kunden zu präsentieren. Für die eigentliche Lehr- oder Trainingsveranstaltung sind auf Grund der Virtualität, natürlich keine Location- und Reiseressourcen notwendig, was zu erheblicher Kosteneinsparung führt. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Am Ende der Lerneinheit erfolgt unmittelbar eine kurze individuelle Wissensüberprüfung online (z.B. via Multiple-Choice-Fragen mit Lösungshinweis per synchronem VoIP-Dialog, WebCam oder Chat und ggf. mit einer Korrekturmöglichkeit). Zweck: Ist der gerade vermittelte Lerninhalt überhaupt angekommen? Wenn nein, was könnte die Ursache dafür sein? Wenn ja, dann erfolgt ein strukturiertes und personalisiertes Folgeangebot je nach aktuellem Lernbedarf. D.h. der Lerner erhält individuell weitere kurze Lernnuggets (kurze 1 bis 2-minütige Lerneinheiten z.B. via mobiler Endgeräte) dann wenn diese benötigt werden.</span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Damit wird das einmal erhaltene Wissen wiederholt und findet seine Anwendung in der Praxis. Diese Methode wird auch als adaptives Lernen online (Adaptive Learning) bezeichnet. Durch mehrmaliges Wiederholen festig sich auch hier das angebotene Wissen und führt dann zur Kompetenz, nämlich dem selbstorientierten Handeln in neuen Situationen. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Dadurch erhält der Vertriebsmitarbeiter die Sicherheit bei der Präsentation von Produktneuigkeiten und wird überzeugend vor Kunden auftreten und erfolgreich handeln können. Dass sich dadurch seine Motivation und Begeisterung steigern lässt, versteht sich. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Learning Analytics</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Durch die Verfolgung der Art und Weise solcher Online-Lernaktivitäten (Learning Analytics), wären moderne Systeme heute auch in der Lage, das weitere Lernprogramm für den Mitarbeitenden individuell auf seine persönlichen Bedürfnisse anzupassen, womit sich durchaus auch der Spaßfaktor oder auch die Akzeptanz für das Online Lernen erhöhen kann. Allerdings muss sich der lernende Mitarbeiter darauf einlassen – „Big Data“ lässt grüßen. </span><span style="font-size: 14px;">Der Lerntransfer wird aber durch den individuellen Einsatz von online-basierten Lerntechnologien wirksam unterstützt.</span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Selbstlernkompetenz</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Kommen wir noch zu einem wesentlichen Faktor was die Bereitschaft zum Lernen und damit auch der Umsetzung des einmal bezogenen Wissens in die Praxis angeht. Um daraus eine Kompetenz zu entwickeln bedarf es einer gewissen Portion an Selbstlernfähigkeit oder besser noch an Selbstlernkompetenz und das insbesondere beim Lernen online. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Dies zeigt sich z.B. bei IT-affinen Lernern durch die konsequente Nutzung von Online-Quellen für die Wissensaufnahme beim Lernen. Und diese Quellen werden dann genutzt, wenn sie gerade aktuell benötigt werden. Somit werden gerne neue Aufgabenund Fragestellungen nicht allein, sondern online in Netzwerken bearbeitet. Dazu bedarf es jedoch in vielen Unternehmen noch ein Umdenken in der Lernkultur. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><strong>Lernkultur</strong></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">In der Industrie 4.0 sind zwar die Produkte heute schon häufig vernetzt, der Mensch muss beim Lernen dem aber noch intensiv folgen. Die Entwicklung der Selbstlernkompetenz mit dem Ziel aus einem, überwiegend online vorhandenen aktuellen Wissenspool, Aufgabenstellungen zielorientiert zu bearbeiten, ist insbesondere in industriellen Unternehmen noch in der Entwicklung und wird sich aber zunehmend weiterverbreiten. Denn durch die selbstgesteuerte Nutzung von Methoden und dazu geeigneten Online-Lerntechnologien lässt sich Lerntransfer individuell fördern und sichern. </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;">Schlussbemerkung: „… der beste Lerntransfer ist der, den der Lerner selber gar nicht bemerkt, welcher ihm aber die gewünschte Kompetenz verschafft.“ </span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"><span style="font-size: 14px;"><em>Über den Autor: Aus der Naturwissenschaft kommend und mit über 25 Jahren Erfahrung ist Hans-Peter Maas als technischer Trainer ein Quereinsteiger in die Online-Bildungslandschaft. Er beschäftigt sich seit mehr als 15 Jahren mit allen Möglichkeiten einer praxis-orientierten Online-Bildung insbesondere in der Industrie und er ist heute als unabhängiger, freischaffender Berater für die Online-Bildung tätig, sowie im bvob aktiv. Seine Schwerpunkthemen in der Online-Bildung sind daher die Industrie 4.0 und das <a class="m_5825154676431799735moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:Lernen@.0" target="_blank" rel="noopener">Lernen@.0</a> .</em></span></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"></div>
<div class=" et_pb_row et_pb_row_0"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre BVOB &#8211; in Berlin</title>
		<link>https://bvob.org/10-jahre-bvob-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 08:56:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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					<description><![CDATA[10 Jahre BVOB &#8211; Alle BVOB-Mitglieder hatten die Gelegenheit, darüber abzustimmen, ob die Veranstaltung in Berlin, Köln/Bonn oder Frankfurt stattfinden soll. Beim ersten Meet &#38; Greet hatte es bereits ein Votum für die Hauptstadt gegeben. In einer Umfrage haben die BVOB-Mitglieder ebenfalls die Chance, den Ort zu bestimmen.. Und das Ergebnis ist eindeutig: Berlin weit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>10 Jahre BVOB &#8211; Alle BVOB-Mitglieder hatten die Gelegenheit, darüber abzustimmen, ob die Veranstaltung in Berlin, Köln/Bonn oder Frankfurt stattfinden soll.</p>
<p>Beim ersten Meet &amp; Greet hatte es bereits ein Votum für die Hauptstadt gegeben. In einer Umfrage haben die BVOB-Mitglieder ebenfalls die Chance, den Ort zu bestimmen.. Und das Ergebnis ist eindeutig:</p>
<p>Berlin weit vor Frankfurt und Köln/Bonn.</p>
<p>Die Veranstaltung in Berlin findet im kommenden Jahr am 15. November 2019 statt.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Was ist ein Barcamp</title>
		<link>https://bvob.org/was-ist-ein-barcamp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Claudia Musekamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Oct 2018 13:28:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Der bvob wird im kommenden Jahr zehn Jahre alt. Zu diesem Anlaß plant der Vorstand eine Veranstaltung zum Thema Qualität in der Online-Bildung. Auf Anregung von Teilnehmern des Meet &amp; Greet soll ein Teil oder die ganze Vorstellung als Barcamp angeboten werden. Vorstandsmitglied Claudia Musekamp erklärt, was ein Barcamp ist.</em></p>
<p>Ein Barcamp ist eine Veranstaltung mit Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden. Aber: Es gibt vorher kein festes Konferenzprogramm, sondern alle Teilnehmer sind eingeladen, Themen und sogenannte Sessions anzubieten  und so zum „Teilgeber“ zu werden..</p>
<p>Eine Session kann dabei z.B. aus einer offenen Diskussion, einem Vortrag, einem fachlichen Austausch oder auch aus einer Runde Improvisionstheater bestehen.</p>
<p>Der Erfolg eines solchen Barcamps hängt von der genauen Planung und Vorarbeit ab.</p>
<p>Die Sessionvorschläge werden in einem Plenum abgestimmt. Wenn der Vorschlag angenommen wird, wird die Session angeboten.</p>
<p>Im Bildungsbereich gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Veranstaltungen wie die educamps, das Corporate Learning Camp, die in diesem offenen Format abgehalten werden.</p>
<p>Der Vorteil eines Barcamps: Jeder/r kann Experte/in sein und Themen vorstellen. Das Programm ist sehr aktuell und für die Teilnehmer häufig auch überraschend.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Liste von Barcamps in Deutschland</a></p>
<p><em>(Das Foto oben entstand beim Corporate Learning Camp 2018 in Kassel.)</em></p></div>
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		<title>Neues Fachforum Recht in der bvob-Community</title>
		<link>https://bvob.org/neues-fachforum-recht-der-bvob-community/</link>
					<comments>https://bvob.org/neues-fachforum-recht-der-bvob-community/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 19:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/?p=462</guid>

					<description><![CDATA[Es tut sich was im Mitgliederbereich der bvob-Community! Es gibt ein neues Fachforum &#8222;Recht&#8220;, das von Rechtsanwältin Petra Geißinger betreut wird. (Pfad: Community &#62; Fachforen &#62; Rechtsforum) Alle Mitglieder können hier Standardfragen rund um Online-Trainings stellen, z.B. allgemeines Vertragsrecht, Urheber- oder Arbeitsrecht. Eine individuelle Rechtsberatung kann das Forum leider nicht leisten, aber bei dringenden Fragen kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut sich was im Mitgliederbereich der bvob-Community!</p>
<p>Es gibt ein neues Fachforum &#8222;Recht&#8220;, das von Rechtsanwältin Petra Geißinger betreut wird.<br />
(Pfad: Community &gt; Fachforen &gt; Rechtsforum)</p>
<p>Alle Mitglieder können hier Standardfragen rund um Online-Trainings stellen, z.B. allgemeines Vertragsrecht, Urheber- oder Arbeitsrecht.</p>
<p>Eine individuelle Rechtsberatung kann das Forum leider nicht leisten, aber bei dringenden Fragen kann man Petra Geißinger auch per E-Mail erreichen und eine kostenpflichtige Beratung anfordern.</p>
<p>Petra Geißinger ist Rechtsanwältin, Online-Trainerin und engagiert sich in verschieden Vereinen.</p>
<p>Hauptberuflich ist sie seit 1994 Rechtsanwältin und seit 2014 Fachanwältin für Arbeitsrecht.<br />
Sie hat sich auf die Rechte (und auch Pflichten) von Arbeitnehmern quer durch verschiedene Branchen spezialisiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf schwerbehinderten Arbeitnehmern im Erwerbsleben (Schnittstelle zum Sozialrecht).</p>
<p>Sie ist zertifizierten Teletutorin der Wirtschaft und gibt seit dem immer weniger Präsenzunterricht und derzeit fast ausschließlich Onlineseminare für Rechtsanwälte und Kanzleimitarbeiter. Dazu kommt noch die gelegentliche Betreuung von Lernenden im Moodle.</p>
<p>Sie gehört zu den Gründungsmitgliedern des BVOB, weil sie die Verbindung von Lernen und Nutzung digitaler Möglichkeiten im Internet schon immer interessiert hat. Sie sieht in der Onlinebildung auch gerade für behinderte und/ oder mobilitätseingeschränkte Menschen große Chancen für eine berufliche Integration.<br />
Sie engagiert sich als aktives Mitglied in der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung e.V. Berlin.</p>
<p>Eine persönliche Vorstellung von Petra Geißinger finden Sie in der Community, Vorstellungsrunde oder auf Ihrer Website:<a href="http://www.kanzlei-geissinger.de/" target="_blank"> http://www.kanzlei-geissinger.de/</a></p>
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		<title>Der bvob auf der Learntec 2016</title>
		<link>https://bvob.org/der-bvob-auf-der-learntec-2016/</link>
					<comments>https://bvob.org/der-bvob-auf-der-learntec-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 08:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/?p=434</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_0 et_animated et-waypoint">
				
				
				
				
				<a href="http://www.learntec.de/" target="_blank"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="436" height="230" src="https://bvob.org/wp-content/uploads/2016/01/learntec.png" alt="Learntec 2016" title="Learntec 2016" srcset="https://bvob.org/wp-content/uploads/2016/01/learntec.png 436w, https://bvob.org/wp-content/uploads/2016/01/learntec-300x158.png 300w" sizes="(max-width: 436px) 100vw, 436px" class="wp-image-427" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Berufsverband für Online-Bildung wünscht Ihnen einen guten Start ins Neue Jahr und viel Austausch zum Thema E-Learning. Das ist dieses Jahr auf der LEARNTEC wieder möglich.</p>
<p>Die Branche trifft sich vom 26. Januar 2016 bis 28. Januar 2016 in Karlsruhe auf der LEARNTEC. Natürlich sind die bvob-Aktiven wieder mit dabei. Treffen Sie uns im Kongress, in der bvob-Lounge oder am Stammtisch:</p>
<p>Sie haben 5 Begegnungsmöglichkeiten in 3 Tagen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>26.01.2016 (16:00 Uhr) – <em>LEARNEC Kongress</em><br />
<strong>Vergleich virtueller Räume: Was funktioniert wirklich?“…</strong><br />&nbsp;</li>
<li>26.01.2016: / 19:00 Uhr &#8211; <em>Informell beim Branchentreff:</em><br />
<strong>Die Gewinner unserer Branchentreff-Karten treffen sich mit anderen bvob-Mitgliedern</strong><br />&nbsp;</li>
<li>27.01.2016 – (10-16 Uhr) – <em>kurzweilige&nbsp;kostenfreie bvob-Workshops</em><br />
<strong>Der Expertenaustausch für Online-Training.</strong> <a href="http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/bvob-lounge-gratis-impuls-workshops-auf-der-learntec-2016/">Programm ansehen<br />
</a><br />&nbsp;</li>
<li>27.01.2016 – <em>bvob-Stammtisch</em><br />
<strong>Netzwerken, bvob-Mitglieder kennenlernen.&nbsp;</strong><br />&nbsp;</li>
<li>28.01.2016 (12:30 Uhr) <em>Messebereich Forum C&amp;Q</em><br />
<strong>Einsteigen, Umsteigen, Aufsteigen E-Learning als Beruf ein Kurzvortrag</strong><br />&nbsp;</li>
</ul>
<p>#bvoblearntec<br />
<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Sie haben noch keine Messekarte?</strong><br />
Erhalten Sie eine kostenlose Messekarte über <a href="http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/bvob-lounge-gratis-impuls-workshops-auf-der-learntec-2016/">unsere Website</a></p>
<p>&nbsp;</p></div>
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			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer Vorstand des bvob</title>
		<link>https://bvob.org/neuer-vorstand-des-bvob/</link>
					<comments>https://bvob.org/neuer-vorstand-des-bvob/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 15:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/?p=348</guid>

					<description><![CDATA[In der Mitgliederversammlung dieses Jahres am 04.12.2015 wurde eine neuer Vorstand gewählt. Wir danken den bisherigen Vorstandsmitgliedern Araine Anders als 1. Vorsitzende, Anja Röck bzw. ab März 2015 Jörg Marienhagen als 2. Vorsitzende und Jacqueline Harmeth als Schatzmeisterin für Ihre hervorragende Arbeit. Sie stellten die Verbandsarbeit durch eine überarbeitete Satzung, Strukturen und Anleitungen für die tägliche Verbandsarbeit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mitgliederversammlung dieses Jahres am 04.12.2015 wurde eine neuer Vorstand gewählt.</p>
<p>Wir danken den bisherigen Vorstandsmitgliedern Araine Anders als 1. Vorsitzende, Anja Röck bzw. ab März 2015 Jörg Marienhagen als 2. Vorsitzende und Jacqueline Harmeth als Schatzmeisterin für Ihre hervorragende Arbeit. Sie stellten die Verbandsarbeit durch eine überarbeitete Satzung, Strukturen und Anleitungen für die tägliche Verbandsarbeit sowie ein neues Ordnungssystem der Verbandsdokumente auf solide Füße. Zukünftige Vorstandsmitglieder werden noch lange von dieser grundlegenden Organisation profitieren.</p>
<p>Der neue Vorstand besteht aus Jörg Schneider als Vorsitzender, Brita Dose als Stellvertreterin und Ariane Anders als Schatzmeisterin.</p>
<p>Kurzvorstellung der neuen Vorstandsmitglieder:</p>
<p><em><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.bv-online-bildung.de/fileadmin/websiteinhalte/Fotos_Mitglieder/141115_Joerg_Schneider_Freigabe_BVOB_Website.JPG" alt="" width="100" height="140" /><strong>Jörg Schneider</strong></em><br />
Sein Arbeitsschwerpunkt ist die Strategieberatung und Organisationsentwicklung. Nach langjähriger Erfahrung in namhaften Unternehmen, wie Siemens, ist Jörg Schneider heute selbstständig und vereinbart so Familie und Beruf. Online Moderation und virtual Classroom Training sind seine Schwerpunkte in der Online-Bildung. Als erster Vorstand möchte er mit seiner Erfahrungen aus der Organisationsentwicklung den Aufbau des bvob weiter vorantreiben. Weitere Infos: <a href="http://moodle.bv-online-bildung.de/mod/forum/discuss.php?d=699">Mehr lesen&#8230; </a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Brita Dose</em></strong><br />
<a href="https://bvob.org/wp-content/uploads/2015/12/kw16_dose_027-kl2-e1481897218822.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-603" src="http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/wp-content/uploads/2015/12/kw16_dose_027-kl2-150x150.jpg" alt="kw16_dose_027-kl2" width="150" /></a>Sie ist selbstständig und Expertin für neue Lerntechnologien und Live-Online-Trainerin. Der Fokus liegt auf der Konzeption und Durchführung von Online-Kursen. Im bvob ist sie Bloggerin und Blog-Administratorin. Sie wird sich um die interne Kommunikation kümmern und ist Ansprechpartnerin für Mitglieder. <a href="http://doseconsult.de/ueber-mich/" target="_blank">Mehr lesen &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Ariane Anders</strong> </em><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="http://www.bv-online-bildung.de/fileadmin/websiteinhalte/Fotos_Mitglieder/ArianeAnders_100px_breit.png" alt="" width="100" height="136" />Als Gründungsmitglied des bvob ist Sie von Anfang an dabei. Ariane Anders ist selbstständig mit einer GbdR. Als Expertin für neue Lerntechnologien konzipiert und textet sie für E-Learning Medien und berät bei der Einführung von WBT-Redaktion in Unternehmen. Als Gastdozentin an der Uni Rostock gibt sie im Masterstudiengang für technische Redaktion eine Webinarreihe zur WBT-Entwicklung. Als Schatzmeisterin möchte sie die Vereinsverwaltung weiter professionalisieren und die begonnen Arbeiten fertigstellen.  <a href="http://www.softaid.de/aus/personen.htm" target="_blank">Mehr lesen &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein erstes &#8222;in persona&#8220;-Treffen des neuen Vorstandes wird es auf der <a href="http://learntec.de" target="_blank">Learntec </a>vom 26.-28.01.2016 in Karlsruhe geben. Auf dem Branchentreff für E-Learning findet am 27.01.2016 von 10 bis 16 Uhr ein eigene bvob-Veranstaltung statt. Im Messe-Konferenz-Center, 2. OG &#8211; Konferenzraum 3 treffen sich Expertinnen und Experten aus der Online-Bildung. Mehr dazu Anfang Januar.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>e-Trainer-Kongress – Eine Initiative vom bvob-Mitglied Anja Röck</title>
		<link>https://bvob.org/e-trainer-kongress-eine-initiative-vom-bvob-mitglied-anja-roeck/</link>
					<comments>https://bvob.org/e-trainer-kongress-eine-initiative-vom-bvob-mitglied-anja-roeck/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brita]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2015 06:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Berufspraxis, Netzwerkaktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[bvob-News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://bvob-blog.bv-online-bildung.de/?p=320</guid>

					<description><![CDATA[Der Traum von Online-Kongress wird 2016 endlich wahr. Im Netzwerk des bvob diskutierte Anja Röck immer wieder über ihre Idee vom Online-Kongress. Sie trug Fakten zusammen, organisierte das Online-Kongresszentrum und alles was sonst noch dazu gehört. Startschuss für den e-Trainer Kongress Es ist soweit! Am 27.11.2015 fällt der Startschuss für den e-Trainer Kongress mit einer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Traum von Online-Kongress wird 2016 endlich wahr. Im Netzwerk des bvob diskutierte Anja Röck immer wieder über ihre Idee vom Online-Kongress. Sie trug Fakten zusammen, organisierte das Online-Kongresszentrum und alles was sonst noch dazu gehört.</p>
<h2>Startschuss für den e-Trainer Kongress</h2>
<p>Es ist soweit! Am 27.11.2015 fällt der Startschuss für den e-Trainer Kongress mit einer hochkarätigen Kick-Off-Veranstaltung, bei der viele bvob Mitglieder mit ihrer Fachexpertise eingebunden sind. Der e-Trainer-Kongress findet in einem virtuellen Raum statt, aber die Referenten und Zuhörer sind auf der ganzen Welt verteilt.</p>
<p>Möglich wird das durch den Hauptsponsor vitero GmbH, der den virtuellen Raum als „Kongresszentrum“ zur Verfügung stellt und wo nötig technisch unterstützt.</p>
<h2>Informationen und Diskussionen für Online-Trainer</h2>
<p>Unter den Aktiven des bvob erörtern Isabel Hammermann-Merker, Inga Geisler und Jens Kullin in einer Podiumsdiskussionsrunde mit Publikum: &#8222;Was e-Trainer brauchen? Was e-Trainer ausmacht? Warum ein e-Trainer-Kongress?&#8220;<br />
Inga Geisler und Annett Kienitz führen die spannende Diskussion: &#8222;e-Trainer und steigende Anforderungen&#8220;.<br />
Katja Königstein geht mit einer Kollegin in den Austausch zum Thema: &#8222;e-Trainer und Billig-Honorare&#8220;.</p>
<p>Der e-Trainer Kongress bietet weitaus mehr, u. a. aktuelle Inhalte wie „e-Trainer und Inklusion“ sowie ein Rahmenprogramm mit hochkarätigen, interaktiven Webinaren.</p>
<p>Der Berufsverband für Online-Bildung e.V. freut sich, dass aus einer Einzelinitiative so viel Netzwerkpotenzial entstanden ist und viele Mitglieder den e-Trainer-Kongress mit ihrer Fachexpertise bereichern und so den Traum wahr werden lassen.</p>
<h2>Schauen Sie vorbei und lassen sich überraschen!</h2>
<p>Sonderkonditionen, alle Details zum e-Trainer-Kongress, die Vorstellung der Referenten und Sponsoren, die besonderen Angebote des Rahmenprogramms und vieles mehr sind nachzulesen auf: <a href="http://www.e-trainer-kongress.de" target="_blank">www.e-trainer-kongress.de</a></p>
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